EROTICSCHMUCK: Piercing Blog

Piercing

Mehr Durchmesser und noch mehr Tunnel

Was ist ein Ohr Tunnel und wie wird dieser erreicht? Ein Ohr Tunnel, oder auch Flesh Tunnel genannt, ist die Bezeichnung für Piercingschmuck, der je nach Größe in den entsprechend gedehnten Stichkanal im Ohrläppchen eingesetzt wird. Zum dehnen werden häufig Stäbe, Schnecken oder Expander genutzt, welche in verschiedenen Durchmessern angeboten werden. Gedehnt wird in Millimeterschritten. Ist der gewünschte Durchmesser des Kanals durch Dehnung erreicht, kann der Schmuck in Form eines Tunnels eingesetzt, beziehungsweise verschraubt werden. Das Tragen geweiteter Piercingkanäle hat sich in den vergangen Jahren etabliert und gilt heute als Modeschmuck. Dieser Schmuck ist häufig aus Edelstahl, Titan, Silikon oder Horn gefertigt und ein echter Hingucker.
 

Piercing extrem und die Motivation der Steigerung

Rolf Buchholz trägt einen einzigartigen Titel: er ist der meistgepiercte Mensch der Welt. Seinen Körper verzieren mehr als 450 Schmuckstücke aus Metall und davon 150 allein im Gesicht. Der aus Dortmund stammende Körperschmuck-Fan entdeckte 1999 seine Leidenschaft zur gestochenen Kunst und ist als Informatiker bei der Telekom beschäftigt. Rolf Buchholz fällt auf, wenn er unterwegs ist und zieht mit geweiteten Ohrlöchern, Tattoos und Piercings, Implantaten und auch mit gespaltener Zunge alle Blicke auf sich. Ihn stören diese Blicke nicht und am häufigsten beantwortet Rolf Buchholz Fragen. Fragen wie: "tut das nicht weh?" oder "Warum?" Einen bestimmten Grund gab es dafür nicht, so Rolf Buchholz. Dennoch besuchte er häufig sein Stamm-Studio, das "Deep Metal" in Dortmund - jedes Mal um mindestens ein Piercing reicher.
 

Unter die Haut - auf ganzer Linie

Oberflächenpiercings werden immer beliebter und es entsteht der Eindruck, als zeichne sich damit ein neuer Trend ab. Die Platzierung von Oberflächenpiercings findet an den Stellen des Körpers statt, die weder gewölbt sind, noch hervorstehen, weshalb sowohl der Einstich- als auch der Austrittskanal auf einer Ebene der Haut liegen. Da der Körper wesentlich mehr Grundlagen für Oberflächenpiercings bietet, sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ob als Madison in der Drosselgrube, als Handweb zwischen Daumen und Zeigefinger, als Bridge zwischen den Augen oder als Korsett auf dem Rücken. Oberflächenpiercings gibt es immer häufiger zu sehen - ganz gleich an welcher Stelle des Körpers.
 

Ob Piercings bei Flughafenkontrollen wirklich piepsen?

Vielflieger fragen sich schon, ob auch ihr Piercing bei den Kontrollen am Flughafen piepst. Hier gibt es kein einfaches "Ja" oder "Nein". Zum einen ist es abhängig davon, aus welchem Material das Piercing besteht und zum anderen ist es auch davon abhängig, wie sensibel die Detektoren am jeweiligen Flughafen arbeiten.
 

Mit 453 Piercings ist Rolf Buchholz einzigartig

Piercings sind Schmuckstücke für den Körper und auch hier gilt für einige weniger ist mehr. Rolf Buchholz aus Dortmund sieht dies anders. Erst im Jahre 2011 hat er es ins Guinnessbuch der Rekorde geschafft und dies aufgrund seiner sage und schreibe 453 Piercings, die er am bzw. im Körper trägt.
 

Essen nach dem Stechen eines Zungenpiercings

Essen kann man mit einem Zungenpiericing auf jeden Fall, nach dem Stechen ist noch keiner verhungert. Die Frage ist aber eher, ab wann man etwas essen sollte und auch was zum zu sich nehmen darf. Es gibt einige Nahrungsmittel, die man vermeiden sollte.
 

Intimpiercing, Brustpiercing schmerzhaft?

intimpiercingVon Janet Jackson bis Britney Spears - viele prominente Frauen verfügen über ein Brustwarzenpiercing. Ein Brustpiercing ist eine ästhetische Alternative, wenn Bauchnabel- und Gesichtspiercings bereits zum Alltag geworden sind und erfreut sich daher zunehmender Beliebtheit. Brustpiercings wird nachgesagt, dass sie die Sensibilität in der Brustwarzenregion steigern und so erotische Reize verstärken sollen. Geschichtliche Rückblicke berichten bereits aus dem 14. Jahrhundert von Schmuck an Brustwarzen .

Das Brustwarzenpiercing wird, wie sein Name schon sagt durch die Brustwarze, oder wenn diese zu klein und flach ist, durch den Warzenvorhof gestochen. Dieser Vorgang ist zwar etwas schmerzhafter als beispielsweise beim Bauchnabelpiercing, aber da es in der Region der Brustwarzen keine Blutbahnen gibt, ungefährlich. Des Weiteren werden die Schmerzen während des Stiches mit einem Vereisungsspray abgeschwächt. Lediglich in der darauffolgenden Heilungszeit muss auf eine umfassende Hygiene und Schonung der gepiercten Stelle (z.B. keine Reibung durch Büstenhalter) geachtet werden, um Entzündungen vorzubeugen und Schmerzfreiheit zu gewährleisten.

Die gängigsten Formen eines Piercings an der Brust sind der herkömmliche Ring und der Kugel- Ring. Als Einstieg wird jedoch zum geraden Barbell (gerader Stift mit zwei Schraubkugeln) geraten, da dieser weniger Reibung sowie Reizung verursacht und so einen schnellen Heilungsverlauf ohne Schmerzen und Entzündungen begünstigt. Der Stichkanal kann senkrecht und waagrecht gesetzt werden.

Die Heilung eines Brustwarzenpiercings beträgt in etwa zwei bis drei Monate, kann jedoch auch bis zu einem halben Jahr dauern. Wurde das Piercing in den Warzenhof gestochen, ist ein Herauswachsen des Piercings möglich. In diesem Fall wird ein etwaiger zweiter Piercing-Versuch hinter die Narbe gesetzt und ermöglicht so in den meisten Fällen einen dauerhaften Erfolg.

Fragen rund um das Thema "Brustwarzenpiercing" treten oft bei Frauen auf, welche ihr Baby stillen oder zukünftig vorhaben dies zu tun. Da beim Setzen eines Piercings die Milchkanäle der weiblichen Brust völlig unbeeinträchtigt bleiben, kann trotz Piercing ohne Probleme gestillt werden. Selbstverständlich muss beim Stillvorgang das Piercing herausgenommen werden, da das Baby sonst mit einer Barriere zu kämpfen hätte und zudem Verschluckungsgefahr drohen würde. Weiters ist, während Frauen ihr Baby stillen, exakte Hygiene des Stichkanals eine wichtige Voraussetzung dafür, dass das Baby - vor allem in den ersten Monaten wenn sich das Immunsystem noch im Aufbau befindet - unbeeinträchtigt bleibt. Viele Ärzte raten in der Stillzeit dazu, das Piercing vorübergehend - zum Wohle des Kindes - zu entfernen. Es kann natürlich nach der Stillzeit wieder bedenkenlos weiter getragen werden.

 

Piercing - Tut das weh?

Da jeder Mensch über ein anderes Schmerzempfinden verfügt lässt sich die Frage ob ein Piercing denn nun schmerzt oder nicht, nicht so einfach beantworten. Schließlich wird schon machen Menschen beim Anblick von einer Nadel schlecht, während dieser Anblick anderen wiederum nichts ausmacht.

Darüber kann piercen keine Schmerzen bereiten da die gewünschte Stelle im Vorfeld bereits mittels einer Salbe betäubt wird. Lässt die Betäubung später wieder nach, so werden Sie an der gepiercten Stelle zwar merken, dass da etwas Neues ist, aber es wird nicht wehtun.
 

Piercing Geschichte

Geschichte des Piercings


Die ersten Piercings wurden schon vor gut 7000 Jahren in verschiedenen Stämmen - aus religiösen Gründen, zum Präsentieren der Männlichkeit etwa oder als traditioneller Körperschmuck zum Zeichen des gesellschaftlichen Status - in die Haut gestochen. Auch die alten Könige, Sultane und großen Führer der früheren Epochen wie z.B. Tutanchamun oder gar Buddha Siddhartha hatten erweiterte Ohrlöcher oder kunstvoll eingestochene Stäbe oder Ringe in der Haut. Die Ureinwohner aus Amerika, Afrika oder auch im breiten Raum Asien trugen Nasenpiercings, Intimpiercings oder auch Lippen- und Ohrläppchenpiercings, die sich im Laufe der Evolution in der westlichen Welt verbreiteten. Das Material war damals Holz, Knochen, oder einfaches Metall. In Mittelamerika wurden Ohren, Nasen und Genitalien zum Zeichen der Opfergabe oder zum Zweck der inneren Reinigung durchstochen. In Europa hingegen gibt es nur sehr wenige Übermittlungen oder Wandbemalungen, die Menschen mit Piercingschmuck zeigen. Wenn überhaupt, trug man hier Ohrringe und ganz selten gab es Brustwarzenpiercings.
 

Eroticschmuck - Piercing und Körperschmuck

Der Trend 2011 für das eigene Piercing geht zu einem Zweitstecker oder an Stellen, die nicht alltäglich gepierct werden. Die Materialien tendieren zu hochwertigen Legierungen wie Weißgold, Gold oder Platin, Kunststoff- oder Holzpiercings verlieren eher an Bedeutung. Dabei sind die Schmuckstücke mit glitzernden, dennoch eher schlicht gehaltenen Elementen verziert.

Für den Bereich um die Augenbrauen wurde im vergangenen Jahr das vertikale Piercing mit gebogenem Barbell, also einem Stab, bevorzugt gestochen. 2011 geht der Trend eher zu horizontal gestochenen Surface-Bars, was Stäbe in der Form einer Heftklammer sind, oder, falls schon ein Piercing vorhanden ist, ein Zweitring oder -Stab hinzu kommt.
 

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag 11:00 bis 19:00 Uhr
Samstag von 11:00 bis 16:00 Uhr
Sonnstige Termine nur nach Telefonischer Vereinbarung.

Adresse / Kontakt

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40215 Düsseldorf
Tel: 0211-3859301
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